CLIPS

CLinical Interventions for PSychosis

Der Forschungsbereich – Clinical Interventions for Psychosis (CLIPS) – beschäftigt sich mit der Entwicklung, Evaluation und Implementierung innovativer psychologisch-psychiatrischer Interventionen für Menschen mit Psychosen. Unser Ziel ist es, Prävention, Diagnostik, Behandlung und Recovery bei komplexen psychischen Erkrankungen zu verbessern und Forschung eng mit klinischer Versorgung, partizipativer Entwicklung und gesellschaftlicher Kommunikation zu verbinden. Eine Global-Mental-Health-Perspektive ist für unsere Arbeit zentral, insbesondere mit Blick auf den Zugang zur Versorgung, kulturelle Kontexte, Stigma sowie die Weiterentwicklung klinischer Interventionen in unterschiedlichen Gesundheitssystemen.

Unsere Forschung folgt einem translationalen Ansatz entlang der Entwicklungskette von der Grundlagenforschung über anwendungsorientierte Ansätze bis zur Implementierung in die klinische Praxis. Dabei umfasst unsere Forschung ein breites Spektrum an Projekten von klinischen Studien über psychotherapeutische, psychosoziale und pharmakologische Interventionen, Augmentationsbehandlungen, digitale und blended-care-Ansätze bis hin zu Vorhaben der gesellschaftsrelevanten Wissenschaftskommunikation, jeweils im Rahmen von quantitativen, qualitativen und mixed-methods-Ansätzen. Neben nationalen Projekten führen wir internationale Studien und Kooperationen durch, insbesondere in Kontexten, in denen der Zugang zu psychotherapeutischer und psychiatrischer Versorgung eingeschränkt ist. Einen Überblick über unsere aktuellen Forschungsschwerpunkte und Studien finden Sie im Bereich Projekte. 

Ein zentrales Anliegen unserer Arbeit ist die partizipative Forschung. Wir entwickeln und evaluieren unsere Projekte gemeinsam mit Menschen mit eigener Krankheitserfahrung, Angehörigen sowie weiteren relevanten Stakeholdern. Dieser Austausch hilft uns, Interventionen praxisnah, akzeptabel und an den Bedürfnissen der betroffenen Menschen ausgerichtet zu gestalten. Weitere Informationen hierzu finden Sie im Bereich „Lived Experience Advisory Board“. 

Aktuelle Neuigkeiten hinsichtlich der Projekte aus unserem Forschungsbereich, Hinweise auf Publikationen, Veranstaltungen, Vorträge und neue Projekte finden Sie im Bereich News und Publikationen.

Darüber hinaus ist uns Wissenschaftskommunikation sehr wichtig. Wir möchten Forschungsergebnisse nicht nur in wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlichen, sondern sie auch für Betroffene, Angehörige, Behandler:innen und die interessierte Öffentlichkeit zugänglich machen. Beiträge, Interviews und weitere Formate finden Sie im Bereich Medien.

Einblicke in unsere Forschungsarbeit

Sie sind an unserer Arbeit interessiert?

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Charité – Universitätsmedizin Berlin (Campus Benjamin Franklin)

Standort Berlin

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Charité – Universitätsmedizin Berlin (Campus Mitte)

Standort Berlin

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Medizinische Hochschule Brandenburg Theodor Fontane

Standort in Brandenburg

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Standorte von CLIPS

Drei Standorte – Ein Ziel

News

Unser Forschungsnetzwerk wird zeitnah durch eine internationale Kooperation mit der Harvard University erweitert. Gemeinsam mit Professor Matthew Sacchet,  entsteht eine neue Teilgruppe mit fünf weiteren Teammitgliedern. Diese Zusammenarbeit wird unser wissenschaftliches Spektrum erheblich erweitern und eröffnet spannende neue Perspektiven, auf die wir uns sehr freuen.

Porträt von Marco Zierhut

Marco Zierhut erhält zusammen mit Gerhard Maier von Seriencamp die science x media-Tandem-Förderung der Stiftung Charité mit dem Projekt “NO STIGMA – Media for Mental Health”, Start 01.09.2026!

Anton Huth erhielt das Exposé-Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes

Einblicke…

Mit Unterstützung von…

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