
„Mein wissenschaftliches Interesse umfasst die kritische Betrachtung des aktuell herrschenden Diagnose-Systems, insbesondere mit einem Fokus auf Netzwerkanalysen & Prädiktionsmodellen“
Pawel absolvierte 2023 seinen Bachelor in Psychologie an der Universität Maastricht und schloss 2025 seinen Forschungsmaster in Cognitive and Clinical Neuroscience mit der Spezialisierung Klinische Psychologie ab. Im Rahmen seiner Abschlussarbeit kam er im November 2024 zur Arbeitsgruppe CLIPS und ist seit September 2025 als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig.
In seiner Arbeit beschäftigt er sich insbesondere mit digitalen Interventionen für Menschen mit Schizophrenie-Spektrum-Erkrankungen sowie mit Fragestellungen der transkulturellen Diagnostik. Darüber hinaus ist er als Co-Therapeut in klinische Prozesse eingebunden. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt in der zentralen Rekrutierung von Teilnehmenden für Interventionsstudien.
