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Feel-Good ist eine Intervention für junge Erwachsene mit einer Diagnose aus dem Schizophrenie-Spektrum, die in den letzten fünf Jahren begonnen hat. Die Intervention besteht aus acht modular aufgebauten Gruppensitzungen über einen Zeitraum von vier Wochen und basiert auf einer für diese Population adaptierten Achtsamkeits-Gruppenintervention. Die Intervention findet im Rahmen von strukturierte Modulen in einer offenen Gruppentherapie statt
Ziel der Studie ist es:
- die Achtsamkeit zu fördern
- emotionale Bewusstheit und Emotionsregulation zu fördern.

Status: In Rekrutierung
Ansprechperson der Studie: Ingmar Conell & Felix Opper
